RPM GmbH

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Roger Pierre Management

PRESSEMELDUNG Absage des Pur-Konzerts am 8. Juni 2013 in Eupen war rechtswidrig Veranstalter Roger Pierre Management GmbH vollständig rehabilitiert (Köln, 06.06.2016). In einem letztinstanzlichen Urteil des Oberlandesgerichts Köln (OLG) ist der Konzertveranstalter Roger Pierre Feyen mit seiner Roger Pierre Management GmbH (RPM) von jeglichen Vorwürfen freigesprochen worden. Zudem wurde festgestellt, dass RPM alle vertraglichen Verpflichtungen eingehalten hat. Die Beklagte „Dirk Becker Entertainment GmbH“ (DBE) wurde dazu verurteilt, dem RPM erhebliche Schadensersatz- und Rückforderungsansprüche zu zahlen. In einer vertraglichen Vereinbarung sollte die Gruppe PUR am 8. Juni 2013 im Rahmen der Reihe „Eupen-Arena“ auftreten. Der Kölner Tourneeveranstalter Dirk Becker Entertainment GmbH hatte das Konzert im April 2013 jedoch aus nichtnachvollziehbaren Gründen abgesagt. Das OLG hat nun nach über drei Jahren bestätigt und entschieden, dass dieser Vertragsbruch sowie die Vorwürfe nicht rechtens sind. Vielmehr habe – so das OLG Köln – die DBE gegen ihre Pflichten zur Rücksichtnahme und Mitwirkung bei der Abwicklung des Vertrages schuldhaft verstoßen. „Ich bin froh dieses Kapitel jetzt abschließen zu können und freue mich zukünftig auch weitere Konzerte zu promoten“, so Roger Feyen. RPM-Anwalt Heiko Klatt bestätigte, dass das Konzert nach Auffassung des OLG Köln allein aus Gründen nicht durchgeführt werden konnte, die in der Sphäre der DBE anzusiedeln waren. „Die RPM trifft daher keinerlei Vorwurf einer wie auch immer gearteten Pflichtverletzung im Rahmen der Vertragsabwicklung“, so Klatt weiter. Das Urteil ist bestandsfähig. Eine Revision gegen das Urteil wurde vom OLG Köln nicht zugelassen. V.i.S.d.P. Roger Pierre Management GmbH, Köln GF Roger Feyen